Thursday 09. November to Thursday 16. November 2017

PLAYTIME

Fridolin Blumer, Roberto Domeniconi, Heinz Geisser, Robert Morgenthaler, Peter Pfister

Opening Reception / Vernissage: Thursday 09. November 2017 17:00

Die aktuelle Werkschau ist Konzert und Ausstellung zugleich und zeigt Bilder von Peter Pfister aus der Konzertserie Ensemble 5 Wednesday 4+1, welche am Abend der Vernissage live spielt Ensemble 5 spielt ab 20:00 zwei Konzerte: Heinz Geisser - drums & percussion Fridolin Blumer - double bass Robert Morgenthaler - trombone Reto Staub oder Roberto Domeniconi - piano Das Ensemble besteht seit 2010. Was anfänglich durch eine Reihe von Jam-Sessions in Zürich begann, entwickelte sich mit der Zeit zu einer festen Formation. Mittlerweile hat das Ensemble 5 seine eigene Sprache im Spannungsfeld zwischen Jazz und zeitgenössischer Musik gefunden. In der ``Wednesday 4+1 Series`` trifft das Ensemble 5 in der Werkstatt für improvisierte Musik Zürich monatlich ad hoc auf einen Gastmusiker - deshalb der Name 4+1. Die musikalischen Begegnungen finden spontan und ohne vorherige Probe statt. Die Musik entsteht improvisiert, gewissermassen als Archetyp musikalischen Tuns aus dem Moment und der musikalischen Intuition folgend. Peter Pfister, lebt und arbeitet in Zürich und Kilchberg. Er ist Drucker, Bauarbeiter, Taxifahrer, Kulturvermittler, Kulturschaffender, Zeichenlehrer, Grafiker, Videofilmer, Bühnenbildner und Galerist. Zudem Mitorganisator der U-Galerie Zürich und seit 1988 aktives Mitglied der Gruppe F.Q, die sich Marinemaler nennen. Als Teil der Kunstszene Zürich hat er über die Kantonsgrenze hinweg mit seinen Ausstellungen Austrahlung erwirkt. Gegenwärtig arbeitet Pfister regelmässig und intensiv in der Druckwerkstatt Lenzburg (Héliogravures). Seit über zwei Jahren skizziert Pfister während den Konzerten des Ensemble 5 im WIM (Werkstatt für improvisierte Musik, Zürich), so dass die entstandenen Werke durch die Improvisationen der Musiker stark beeinflusst sind: Rhythmus, Tonfolgen, Dichte, Transparenz, Linien, Muster und Arabesken. So dokumentieren seine Skizzen nicht nur die Musiker – die Musik wird sichtbar.